PROGRAMM 2019-10-30T18:58:16+00:00

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Österreichischer Kabarettpreis 2017 Aktuell! Duo Blözinger gewinnt den deutschen Kleinkunstpreis 2019 und die St. Ingberter Pfanne 2018!

Wortwitz und Schauspielkunst vom Feinsten. Man muss die beiden einfach auf der Bühne erlebt haben. Dem oberösterreichischen Kabarettduo Blözinger ist mit seiner schrägen Familiengeschichte „ERiCH“ der große Durchbruch gelungen. Das Komikerpaar spielte sich mit ihrem 5. Solo in die Champions League der heimischen Kleinkunst. Die Handlung? Absurd bis irrwitzig. Wenn die ganze Sippe zu einer obskuren Verfolgungsjagd aufbricht – der Tante mit Tourette-Syndrom und der Asche ihres Bruders in der Keksdose hinterher. Das Duo stellt mehr als ein Dutzend verschiedene Personen dar und lässt mit zwei Sesseln Autoverfolgungsjagden und Begräbnisfeierlichkeiten vor dem geistigen Auge des verblüfften Zuschauers entstehen. Ein urkomisches Programm, das in rasantem Tempo eine Zwerchfellmassage nach der anderen liefert. Presse: Die darstellerische Leistung von Blöchl und Penzinger, und die gut getimten Pointen machen diesen Abend zu einem wahren Kinoerlebnis – erfrischend wie ein Spearmint Chewing Gum. Von mir bekommt dieser „Film“ 10 von 10 Moviepoints!“ (Markus Freiler für diekleinkunst.com) „Blöchl und Penzinger inszenieren im fünften Kabarettprogramm „ERiCH“ ein fetziges Roadmovie: Mehr als ein Dutzend Figuren, vier Autos, schwarze Luftballons und viel Kaugummi braucht es, um die Absurditäten des Kosmos Familie witzig aufzuarbeiten. (Veronika Schmidt, Die Presse)

Kuno Kürner, Piano, Stefan Holstein, Saxofon und Nina Michelle, Gesang

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Vorverkauf 17,– € | Abendkasse 19,– €

Pete York, raffinierter Schlagzeuger und Entertainer mit britischem Humor – das ist Pete York. Genregrenzen kennt er nicht! Zusammen mit seinem Quartett, seinen Geschichten und seiner Musik sorgt er für einen unvergesslichen Abend! Der musikalische Durchbruch gelang ihm bereits Mitte der 1960er Jahre mit der Spencer Davis Group und ihrem Nummer-Eins-Hit „Keep on Running“ sowie, etwas später im Duo mit dem Keyboarder Eddie Hardin, der kleinsten Bigband der Welt. Nina Michelle, Gesang arbeitet unter anderen mit verschiedenen bekannten Musikern und Bands wie Max Greger&SWR Big Band, Charly Antolini&Jazz Ladies, Munich Swing Orchestra. Ihr eigenes Quartett „Let It Swing!“ besteht aus top International Musikern. Stephan Holstein, Saxofon ist einer DER Saxophonisten und Klarinettisten in Europa. Er begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren in den Jazzclubs in und um München. 1995 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis als Jazzklarinettist. Heute ist er national und international in vielen Bands und Projekten tätig. Kuno Kürner, Piano schöpft tief aus der Jazzpiano-Tradition. Kürner hat fünf Jahre am Conservatorium in Hilversum studiert. Bei seinem New Yorker Besuch begeisterte er das amerikanische Jazzpublikum. Mit seinem virtuosen und filigranen Pianostil gelingt es Kuno Kürner, die unterschiedlichsten Elemente auf die ihm eigene Art zu interpretieren. Er begeistert durch Professionalität: Mal groovend, mal schwermütig, mal perlend leicht – in einzelnen Solostücken kommt die gesamte Palette seines Könnens zum Ausdruck.

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Ein Comedy Abend, eine Therapiestunde für Künstler und Publikum. Ein urkomisches Zwischenfazit zweier Männer, die aus eigener Erfahrung wissen, wovon sie reden. Was macht man mit Mitte 40, in
der Mitte des Lebens? Zu jung für die Midlife-Crisis, zu alt für eine YouTube-Karriere? Lade ich die Praktikantin zum Essen ein oder meine Frau? Geh ich fett essen oder lass ich Fett absaugen? Werde
ich Frührentner oder entwickle ich ne App? Gehe ich ins Zenkloster oder in den Swingerclub? Oder einfach ins Nonnenkloster? Vielleicht geht da ja beides? Wenn ich sterbe, brauch ich dann ne Übergangsjacke? 50 ist die neue 30 – gilt aber nicht für‘s Knie. Mit viel Improvisation und großem Spaß, begeistern Fischer & Jung seit Jahren ihre Zuschauer. Kein Abend ist wie der Andere. Jede „Panne“ wird zu einem Fest und man weiß nie genau, was als nächstes passiert.

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Schon wieder zwei Musiker, die ein Konzert spielen wollen? Nein! Diese beiden Musiker sind angetreten, um sich im Duett und im Duell einer einzigartigen Herausforderung zu stellen: Eine spontane, unterhaltsame und mitreißende Show, bei der das Publikum mitbestimmt, was gespielt wird. Sind die wahnsinnig? Wer macht denn bitte sowas? Die Münchner Bastian Pusch und Andreas Speckmann. Hier treffen sich musikalisches Können und Improvisationstalent, es paart sich Spontaneität mit einem nahezu unerschöpflichen Fundus an Musiktiteln alle Genres. Und ein wenig Verrücktheit gehört sicher auch dazu. Und wie läuft das dann genau ab? Gemeinsam mit dem Publikum unternehmen die beiden Pianisten einen wilden Ritt durch die Untiefen von Klassik, Jazz, Oldies und Pop – Mitmachen, Mitsingen, Mitlachen.Die Beiden ziehen sämtliche Register: Gesang, Klavier und Keyboard, Beatboxen, Schlagzeug und Blockflöte mischen sich zum Sound der jeweiligen Lieblingsband – ohne Playback, ohne Hilfsmittel und ohne Noten. Und die können wirklich alles? Nein. Aber sie spielen alles! Es wird ein kunterbunter, spaßiger und vor allem kreativer Abend voller Musik – völlig notenlos. Und ihr Scheitern auf hohem Niveau ist extrem amüsant.

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Altinger, den Namen kennt man. Michael Altinger, der 2017 mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet wurde, ist in seinem Fach ein Tausendsassa. Vom Ensemblemitglied bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft über „die Komiker“ bis zur Moderation vom „Schlachthof“ zusammen mit Christian Springer und er kommt am 13. März in die Kulturfabrik mit seinem aktuellen Programm „Schlaglicht“ (Premiere Oktober 2020) Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren…

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Selbstgeschriebene deutsche Popmusik mit Gute-Laune-Garantie

„Anders“ machen Popmusik auf Deutsch – und das ohne Instrumente. Johannes Berning, Adrian Goldner, Johannes Jäck, Moritz Nautscher und Fabian Weithoff zeigen, dass moderner A-cappella-Gesang mehr ist als Instrumentennachahmende Coverhits oder nostalgische Lieder über einen Kaktus auf dem Balkon. Stattdessen schreiben die Freiburger ihre Songs lieber selbst. Auf charmante Weise nehmen die fünf Herren ihr Publikum dabei mit auf eine musikalische Sightseeingtour durch ihr Studentenleben. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten. Und wer die fünf Sänger hört, hat schnell den ein oder anderen Ohrwurm im Kopf. Eingängige Melodien und smarte Texte gepaart mit Augenzwinkern und ehrlicher Selbstironie, so lautet das Credo der Band. Es geht um Freundschaft, Liebe, Herzschmerz und all die anderen Dinge, die einen so beschäftigen, wenn man jung ist, Musik liebt und den Glauben daran hat, dass die beste Zeit noch vor einem liegt. Mit ihrem aktuellen Album „Viel Lärm um dich“ bleiben die Freiburger ihrem Grundsatz treu und präsentieren eigene radiotaugliche Popmusik, die nicht nur unterhalten, sondern auch ernstgenommen werden will. Damit wird der Name zum Programm. A-cappella Musik einer neuen Generation: Anders eben.

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Michael Feindler ist laut Süddeutscher Zeitung „einer, der frischen Wind in die Szene bringt und sie irgendwann ordentlich aufmischen könnte“. Seit Jahren hält der Lyriker unter den Kabarettisten hartnäckig an der Behauptung fest, man dürfe dem Publikum ruhig etwas mehr zutrauen – in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit. Die Zuschauerreaktionen geben ihm Recht. Michael Feindler ist nicht laut. Ihn als leise zu bezeichnen, wäre aber ebenso falsch. Dafür hallt das, was er auf der Bühne sagt, zu lange nach. Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an der er sie schärft. Reime und Rhythmen sind dabei kein Selbstzweck, sondern bilden den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde. In seinem neuen Bühnenprogramm setzt sich Michael Feindler auf den Boden zwischen alle Stühle und testet, wie bequem es dort ist. Frei nach dem Motto „Bevor wir Gräben zuschütten, sollten wir sie durchwandern“, betrachtet er allerhand Abgründe, die sich zwischen Menschen auftun. Am Ende steht die Erkenntnis: Es kann uns nicht egal sein, ob eine Medaille zwei Seiten hat – selbst dann nicht, wenn wir nur die glänzende sehen.

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Triple-A Kabarett von und mit Robert Griess

Von Merkel bis Seehofer, VW bis Mercedes, Syrien bis Sachsen – überall lautet das Motto: „Hauptsache, es knallt!“ Ja, sind denn alle durchgeknallt? Der Kölner Kabarettist Robert Griess lässt es jedenfalls auch knallen in seiner Show: 100 Minuten Pointen-Feuerwerk – auf dass kein Auge trocken bleibt! Griess rechnet mit den Mitteln der Satire so böse wie vergnüglich ab – mit einer Welt, in der nicht mehr Solidarität und Empathie als noble Charakter-Eigenschaften gelten, sondern Gier und Egoismus. Dabei schreckt er vor nichts zurück, um das Publikum auf höchstem Niveau zum Lachen zu bringen. Griess´ einzigartige Mischung aus Stand-Up-Kabarett und seinen wahnsinnig komischen Figuren bietet eine abwechslungsreiche Show mit hohem Lachfaktor. Und dann ist da noch sein großes Welten-Drama im Schlingensief-Stil – sowas hat das Kabarett auch noch nicht gesehen. Ob GroKo, EU oder Rechtspopulismus – Griess lässt kein Thema aus und hat die Lacher immer auf seiner Seite. Eine überbordende Show voll schrägen Humors und mit klarer politischer Haltung: Abgefahren, aktuell und aberwitzig.

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Schwäbisches Kabarett

Einmal im Jahr ist schwäbisches Kabarett in der Kulturfabrik angesagt. Dieses mal mit dem genialen Duo Hillu’s Herzdropfa, die nicht nur an der Fasnet, sondern auch während des ganzen Jahres die Kabarettbühnen im Ländle bespielen. Ein Comedy Abend mit Hillus Herzdropfa hat fast schon Kultcharakter im Ländle. Mit ihrem Programm „Dobblet gmobblet“ legen „Hillus Herzdropfa“ ihr 9. Programm in 12 Jahren auf. Mit ihrer Fähigkeit, auf der Bühne ihr Puplikum zu begeistern, reisen sie kreuz und quer durch‘s Ländle als selbst ernannte Highländer. Man darf gespannt sein, welche Charaktere „Hillus Herzdropfa“ im Programm „Dobblet gmobblet“ präsentieren. Sie können sicher sein, dass Sie „Hillus Herzdropfa“ direkt und in gewohnter Dosis bekommen. Ihr untrügliches Gespür für komische Momente und Begegnungen, wird von den Vollblut Comedians mit witziger Schlagfertigkeit und feiner Ironie gemischt. Ihre Auftrittserfahrung gepaart mit Menschenkenntnis und dem Willen ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen, das liegt den beiden am Herzen. Wer it woiß was Dobblet gmobblet hoißt, erfährts beim a Aufdridd!!

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Polit-Kabarett

Thomas Schreckenberger ist vielfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger (u.a. Tuttlinger Krähe, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Fränkischer Kabarettpreis, uvm.) und gern gesehener Gast in Rundfunk und Fernsehen. Oft hört man Sätze wie „Hätte ich nur mehr Geld!“ oder „Wäre ich nur schöner!“, aber kaum jemand wünscht sich „Ich wäre gern schlauer!“ Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot! Das sind die Prioritäten unserer Zeit, aber wo bleibt der Traum vom Eigenhirn? Doch warum auch? Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst so überflüssig geworden wie das Grundgesetz für die CSU. Unser Denken haben wir outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen. Nicht nur unsere Autos, auch unsere Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. Und gibt es nicht genug ermutigende Beispiele aus Wirtschaft und Politik, die zeigen, dass überdurchschnittliche Intelligenz auf dem Weg an die Spitze eher hinderlich sein kann? Oder wie sonst lässt sich erklären, dass Insassen einer geschlossenen Abteilung im Vergleich zum amerikanischen Präsidenten erschreckend normal wirken? „Hirn für alle“ ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Aber Vorsicht: Denken ist wie Sex! Wenn man mal damit anfängt, möchte man es immer wieder tun. (Der Vorteil ist: Man kann es jederzeit und überall tun und muss davor niemanden zum Essen einladen.)

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New Orleans im Süden der USA direkt am Mississippi gelegen, ein wahrhaft einzigartiger Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Kochkünsten und Musikstilen, wird noch immer als die Wiege des Jazz bezeichnet. Verbringen Sie mit ZYDECO ANNIE + SWAMP CATS einen unvergesslichen Abend in dieser Stadt, lassen Sie sich anstecken von Begeisterung und Lebensfreude, ergeben Sie sich der Hitze und dem Verlangen nach Mehr, wecken Sie die Sehnsucht nach Weite und Freiheit und nehmen Sie ein Stück davon mit nach Hause, ganz im Sinne des Spirit of New Orleans. „So vielfältig wie in New Orleans die Geschichten, so vielseitig die Band ZYDECO ANNIE +SWAMP CATS. Sie verstehen es in ihrer Einzigartigkeit die eigenen Wurzeln mit dem BigEasy zu verknüpfen, die eigene Vergangenheit in der Musik der Kreolen widerspiegeln zulassen. Die eigen Songs erzählen von der Traurigkeit des Abschiednehmens, von purer Lebensfreude im Mardi Gras, von den Sehnsüchten der einsamen Bayous bis hin zum geselligen Beisammensein beim Fais Deaux Deaux. Anja Baldauf alias ZYDECO ANNIE stammt aus einer Akkordeonfamilie, seit frühester Kindheit ist das Akkordeon ihr täglicher Begleiter. Aufgewachsen mit bayerischer Hausmusik, ihre Jugend mit orchestralen Akkordeonklängen verbracht und Klassik studiert, hat sie sich auf einer ihrer Tourneen in die Cajun- und Zydecomusik verliebt. Ihr Spiel ist so facettenreich wie das Leben selbst, sprühende Lebensfreude, unendliche Sehnsucht, die Ernsthaftigkeit des Musizierens und bestimmt – die große Liebe zu ihrem Instrument.

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Der Klassiker des deutschen Kabaretts.

Dieses Programm erhielt die höchste Auszeichnung, die das deutsche Kabarett zu vergeben hat: es ist mit einer Spielzeit von über 12 Jahren und mehr als 1000 Aufführungen das meist gespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts. Der „Bonner Generalanzeiger“ spricht von einem „der besten Programme des vergangenen Jahrzehnts.“ Die FAZ urteilt: „Koczwara beweist in seinem rhetorisch brillanten Programm, womit wir es bei Gesetzen eigentlich zu tun haben: nämlich mit der komischsten aller Textgattungen.“ „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ ist „ein Wunder“, so die „Schwäbische Zeitung“, denn „wie kann man über ein scheinbar trockenes Thema wie Justiz ein derart komisches Kabarett machen?“ Das Programm setzt in der Pointendichte neue Maßstäbe, ist grandios schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewußtlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauer- Prozessionen (§27 StVO). Und das packt der Gesetzgeber dann in eine Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen! Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau. „Am achten Tag…“ bedeutet: zwei Stunden erfrischender Humor.

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Das etwas andere Weihnachtsprogramm
Musikkabarett

Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe. Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand-Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit der man Christbaumkerzen zum brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten die das Leben im Advent so schreibt. Wer wie Irmgard Knef dann auch noch – trotz ständigem Glöckchengeklingel – den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen! Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spassigen und musikalischen Abend werden. Glöckchen hier-Glöckchen da“ alle Jahre wieder und immer wieder anders: Irmgard Knef- das Weihnachtsprogramm reloaded. Von und mit Ulrich Michael Heissig.